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Nachrichtenticker

16.10.2017 21:42 Schulen verdienen Unterstützung in ihren Aufgaben
Der IQB-Bildungstrend bescheinigt negative Trends in der Kompetenz der Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ein weiterer Appell an die Bundesregierung, die Länder in ihrer wichtigen Kernkompetenz – der Schulpolitik – zu unterstützen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert: das Kooperationsverbot muss weg. „Der IQB-Bildungstrend 2016 hat erneut gezeigt, dass Geschlecht, soziale Herkunft und Zuwanderungshintergrund einen Einfluss

16.10.2017 21:40 Niedersachsen-Wahl 2017 „Fulminanter Erfolg“
Drei Wochen nach der Bundestagswahl hat die SPD die Landtagswahl in Niedersachsen spektakulär gewonnen. Die Sozialdemokratie unter Ministerpräsident Stephan Weil legt deutlich zu und wird erstmals seit 1998 wieder stärkste Kraft. Eine Fortsetzung von Rot-Grün ist aber nicht möglich. weiterlesen auf spd.de

11.10.2017 18:27 #SPDerneuern
Wir müssen uns neu aufstellen. Wir müssen uns erneuern. Dazu wollen unsere Mitglieder einbeziehen, damit wir gemeinsam unserer SPD zu neuer Stärke verhelfen. Für den Erneuerungsprozess wollen wir uns Zeit nehmen. Folgendes haben wir vor: In den kommenden Wochen führen wir acht regionale Dialogveranstaltungen in ganz Deutschland durch, zu denen wir alle Mitglieder einladen. Bei diesen acht

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Klares Signal: Keine 3. Start- und Landebahn am Flughafen BER

Landespolitik

Potsdam. Auf Initiative der drei SPD-Unterbezirksvorsitzenden Dietlind Biesterfeld (Teltow-Fläming), Stephan Loge (Dahme-Spreewald) und Matthias Schubert (Potsdam-Mittelmark) hat der SPD-Landesvorstand nochmals bekräftigt, eine dritte Start- und Landebahn am BER dauerhaft auszuschließen. „Das ist ein klares Signal für die Zukunft. Jetzt geht es um die rechtliche Umsetzung.“ so die drei SPD-Unterbezirksvorsitzenden.

Dietlind Biesterfeld und Tina Fischer betonen: „Die Menschen im Flughafenumfeld brauchen bei Eröffnung des BER dringend eine gesicherte Perspektive zum Umfang des auf sie zukommenden Fluglärms. Eine Ausweitung des Flugbetriebs auf drei Bahnen würde zusätzlichen internationalen Flugverkehr in die Region führen, den das dicht besiedelte Gebiet zwischen Erkner und Werder, Lichtenrade und Zossen nicht verkraften könnte. Landesregierung und SPD-Landtagsfraktion sind deshalb aufgefordert, geeignete gesetzliche Maßnahmen zu prüfen.“

Ziel bleibt es, eine verbindliche, mit höherrangigen Recht konforme Regelung zu erarbeiten, die darauf hinwirkt, dass der BER dauerhaft nicht mehr als zwei Start- oder Landebahnen haben wird.

In der SPD-Landtagsfraktion werden sich die regional betroffenen Abgeordneten Helmut Barthel, Tina Fischer, Sören Kosanke und Erik Stohn weiter dafür einsetzen, dass sichergestellt wird, dass der BER nicht mehr als die mit Planfeststellungsbeschluss vom 13. August 2004 geregelten zwei Start- oder Landebahnen haben wird. “Es muss eine rechtsverbindliche Regelung her. Wir erwarten von der Landesregierung nun Vorschläge, wie diese aussehen kann.“ so die vier Abgeordneten.

Als wichtige Sofortmaßnahme, so Matthias Schubert, hat der Landevorstand auf unseren Antrag hin beschlossen, in Ergänzung zu den bereits im April durch den Landtag gefassten Beschlüssen, einen Beschlussvorschlag in den Landtag einzubringen, wonach auch Vertreter des Landes Brandenburg in der Gemeinsamen Landesplanung aufgefordert werden sollen, sich gegen die Planung und den Bau weiterer Start- und Landebahnen am Standort Schönefeld einzusetzen.

Helmut Barthel ergänzt zu konkret erforderlichen Schritten: „In der Frage der Kapazität des Verkehrsflughafens am Standort Schönefeld ist die Flughafengesellschaft ihrerseits aufgefordert, auf der nächsten Sitzung des BER-Sonderausschusses im Potsdamer Landtag am 06. Juli 2015 einen Bericht vorzulegen, der über die ermittelten und prognostizierten Fluggastzahlen, Flugbewegungen und Zahlen der Umsteigepassagiere im Zeitraum von 2014 bis 2030 Auskunft gibt.“