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Nachrichtenticker

18.09.2018 07:44 Wichtiger Schritt für mehr Rechtssicherheit
Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. „Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso

17.09.2018 15:44 Das Baukindergeld startet am 18. September
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das Baukindergeld ein Baustein für mehr bezahlbaren Wohnraum. Unsere Wohnraumoffensive ist ein Maßnahmenbündel für mehr Wohnungsbau und mehr Mietschutz. Unsere Ansage: Trendwende im Wohnungsbau jetzt. „Mit der SPD wurde das Baukindergeld ermöglicht. Es ist ein wesentlicher Baustein, um gerade Menschen mit Kindern die Eigentumsbildung zu ermöglichen. Die eigene Wohnung schafft soziale

17.09.2018 15:39 Freiwilligendienste statt Pflichtdienste
Mit seinen Vorstellungen und Initiativen zu einem Pflichtdienst für junge Menschen befindet sich Bundesgesundheitsminister Spahn auf einem Irrweg. Ein sozialer Pflichtdienst wäre verfassungswidrig und unvernünftig. So etwas ist mit der SPD-Bundestagsfraktion nicht zu machen. Wir investieren lieber in Freiwilligkeit statt in Zwang. „Bundesgesundheitsminister Spahn sollte sich lieber um ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem und gute Pflege, statt

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SPD Fraktion berichtet über den aktuellen Sachstand der Flüchtlingssituation in unserer Gemeinde

Allgemein

Im Hauptausschuss haben wir die aktuelle Informationen zu den Verhandlungen zwischen Kreisverwaltung und Gemeinde über die Flüchtlingsaufnahme in Bla-Ma erhalten. Der Kreis möchte und muss jetzt kurzfristig Flüchtlinge bei uns unterbringen. Perspektivisch sollen es etwa 300 in diesem Jahr werden. Die Gemeindeverwaltung wird der Gemeindevertretung kommende Woche vorschlagen, den ehemaligen Hort Wirbelwind in Blankenfelde zu ertüchtigen. Der könnte dann ab November 110- 120 Flüchtlingen eine vorübergehende Notunterkunft sein. Als Hauptausschuss haben wir uns fast einstimmig dafür ausgesprochen, um die Inanspruchnahme von Turnhallen zu vermeiden. Ob zuvor noch eine vorübergehende Inanspruchnahme anderer Gebäude erfolgt, ist noch nicht klar.
Perspektivisch werden auch die Standorte Richard-Wagner-Chausse und Bahnhofschlag in Anspruch genommen werden.