Schrift kleiner Schrift größer

 

 

Nachrichtenticker

21.04.2019 17:28 Heike Baehrens zu 25 Jahre Pflegeversicherung
Am 22. April 1994 wurde die Pflegeversicherung vom Deutschen Bundestag beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt die Pflegeversicherung zum 25. Jahrestag ihres Bestehens als wichtige sozialpolitische Errungenschaft. Sie fordert aber auch ihre Weiterentwicklung, damit alle Menschen, die Pflege benötigen, gut versorgt werden können. „Die Einführung der Pflegeversicherung war ein wichtiger sozialpolitischer Schritt: Erstmals konnte das Pflegerisiko finanziell

21.04.2019 17:26 Medienschaffende vor systematischer Hetze schützen
In der heute vorgestellten „Rangliste der Pressefreiheit 2019“ erklärt die Organisation Reporter ohne Grenzen, dass Journalistinnen und Journalisten aufgrund systematischer Hetze ihren Beruf häufig in Angst ausüben. Dieses Klima herrsche nicht nur in autoritären Staaten, sondern auch in Ländern wie Deutschland mit demokratischer Regierung und funktionierender Gewaltenteilung. „Die Freiheit der Presse und Berichterstattung ist bedroht

14.04.2019 18:07 Briefwahl zur Europawahl 2019
Ihre Stimme für ein Europa für alle Ich will mehr Europa wagen – überall dort, wo es sinnvoll ist. Zum Beispiel für unseren Frieden. Oder für Investitionen in morgen. Und ich will ein Europa für alle. Menschlichkeit und Menschenrechte, der internationalen Wirtschaft klare Regeln geben. Ein Europa mit festen Werten und einer Demokratie, die stark

Ein Service von websozis.info

 

Counter

Besucher:498143
Heute:5
Online:1
 

Kinderrechte

Bundespolitik

Der Ortsverein der SPD Blankenfelde-Mahlow unterstützt ausdrücklich das Eintreten der Bundespartei für einen besseren Schutz von Kinderrechten. Dementsprechend haben sich Dietlind Biesterfeld, Mitglied im Landesvorstand der ASJ (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristen) Brandenburg und stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende und Kaja Grassmann, Fraktionsvorsitzende in der Gemeindevertretung in Blankenfelde-Mahlow, im letzten Jahr erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Stärkung von Kinderrechten in der Kommunalverfassung in das Leitbild der SPD Teltow-Fläming aufgenommen wurde, das momentan in den Ortsvereinen im Entwurf diskutiert wird. Hier eine Presseinfo zu den Aktivitäten auf Bundesebene:

"Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) will Kinderrechte ausdrücklich ins Grundgesetz aufnehmen. Das hat der ASJ-Bundesvorstand auf seiner Sitzung am heutigen 7. Juni 2013 in Berlin beschlossen. An der Sitzung nahm auch Thomas Oppermann teil, der im Kompetenzteam von Peer Steinbrück für Innen- und Rechtspolitik zuständig ist.

Dazu erklären das für Verfassungsrecht zuständige ASJ-Bundesvorstandsmitglied Dr. A. Thorsten Jobs und der stellvertretende ASJ-Bundesvorsitzende Harald Baumann-Hasske:

„Es ist an der Zeit, durch Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz klarzustellen, dass Kinder Rechtspersönlichkeiten mit eigenen von der Verfassung geschützten Rechten sind. Durch die Einführung einer Staatszielbestimmung soll gewährleistet werden, dass Gesetzgebung und - nach Maßgabe von Gesetz und Recht - auch die Verwaltung und Rechtsprechung Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen tragen.

Die schwarz-gelbe Regierungskoalition bremst beim Thema Kinderrechte. Die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung ist überfällig. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihre spezifischen Bedürfnisse müssen rechtlich gestärkt werden Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben im Bundestag Gesetzesentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht. Die Bundesregierung hat dagegen in ihrer Stellungnahme zum 14. Kinder- und Jugendbericht eine solche Grundgesetzänderung nicht für erforderlich gehalten.

Der 14. Kinder- und Jugendbericht (Drs. 17/12200) ist zusammen mit einem SPD-Antrag zur Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche (Drs. 17/13473) am 10. Juni 2013 Thema der öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin. Im SPD-Antrag vom 23. April 2013 (Drs. 17/13223) wird vorgeschlagen Art. 6 des Grundgesetzes um ein solches Recht zu ergänzen."