Wahlprogramm: FAMILIEN, JUGEND UND SENIOREN

Veröffentlicht am 04.08.2019 in Wahlen

Als Bürgermeister werde ich

  • die medizinische Versorgung in der Gemeinde weiter stärken,
  • alle Initiativen des ehrenamtlichen Bürgerengagements für unsere Gemeinschaft, die den Zusammenhalt der Gemeinschaft schützen, fördern und weiterentwickeln, mit aller Kraft unterstützen, dazu zählen:  die freiwilligen Feuerwehren, die Sport- und Kulturvereine, ein neu zu gründender Kita-/Elternbeirat, in dem auch die Tageseltern vertreten sind, eine neu zu schaffende Jugendvertretung, der bewährte Seniorenbeirat und die Kirchengemeinden.
 
 

Nachrichtenticker

18.01.2022 19:20 § 219A WIRD GESTRICHEN – „DAS WAR HÖCHSTE ZEIT“
Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt „ein Relikt aus der Kaiserzeit“: den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

18.01.2022 18:46 ARBEITS- UND SOZIALMINISTER IM INTERVIEW – VIEL AUFBRUCH MÖGLICH
Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei „viel mehr an Aufbruch“ als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil – und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

17.01.2022 17:12 Paragraph 219a bald Geschichte
Justizminister Buschmann hat einen Referentenentwurf zur Streichung von Paragraph 219a vorgelegt. Damit schafft die Ampelkoalition dringend benötigte Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Sie müssen über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Das ist keine Werbung, sondern Aufklärung. Damit Frauen und Paare selbstbestimmt entscheiden können. „Mit der Streichung des Paragraphen 219a schafft die Ampelkoalition ein Relikt aus der Kaiserzeit

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