17.11.2020 in Familie

Internationalen Aktionstag gegen Gewalt gegenüber Frauen

 

Parteiübergreifend haben gestern am internationalen Aktionstag gegen Gewalt gegenüber Frauen Sympathisant*innen aus unserer Region am Bahnhof Mahlow mit einem Stand auf dieses wichtige Thema hingewiesen, Gesicht gezeigt und Infomaterial verteilt. In den Gesprächen wurde deutlich, dass das Thema Gewalt gegen Frauen permanent präsent ist, allerdings viel zu oft aus Scham oder Angst Betroffener unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung bleibt. Der SPD-Ortsverein Blankenfelde-Mahlow fordert daher weiterhin mit Nachdruck von der Gemeindeverwaltung, die Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten für die Einwohner unserer Gemeinde zu schaffen. Ab einer Einwohnerzahl von 30.000 Menschen schreibt auch die Brandenburger Kommunalverfassung eine solche von Verwaltung und Parteien unabhängige Beauftragte vor. Der Versuch der Verwaltung, die vorhandene Teilzeitstelle einer als Arbeitnehmerin beschäftigten "Gleichstellungsbeauftragten", als ausreichend zu bewerben ist nicht legitim und insbesondere bei der komfortablen Haushaltslage unserer Gemeinde aus sozialdemokratischer Sicht nicht in Ordnung.

Seitens SPD haben trotz Novemberkälte neben zwei Vorstands-Männern auch unsere Landtagskandidatin Dieltlind Biesterfeld aus Blankenfelde und unsere Mahlower Ortsvorsteherin Vera Hellberg Gesicht gezeigt ebenfalls eine Genossin vom Ortsverein Ludwigsfelde.

08.11.2020 in Kommunalpolitik

Wir sind für die Berufung eines/r Gleichstellungsbeauftragten/in für unsere Bürger in Blankenfelde-Mahlow

 

Gleichstellung als Markenkern der SPD

Die SPD ist seit ihren Anfängen auch die Partei der Gleichstellung von Frauen und Männern.

Gleichberechtigte Teilhabe ist für die Demokratie und auf unserem Weg zu einer moderneren und vielfältigeren Gesellschaft unabdingbar. 

Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, dass für die Gleichstellung unserer Einwohner*innen in der Gemeinde Blankenfelde Mahlow eine Vollzeitstelle eines/r Gleichstellungsbeauftragten/in geschaffen wird.

05.10.2020 in Kommunalpolitik

Herzlichen Glückwunsch !, Dietlind Biesterfeld ist unsere Kandidatin für die Landratswahl

 

Die SPD Teltow-Fläming hat Dietlind Biesterfeld zu ihrer Kandidatin für die Landratswahl im nächsten Jahr nominiert. Die 52 Jahre alte Juristin ist seit Anfang 2018 Beigeordnete in der Kreisverwaltung Teltow-Fläming und leitet dort zurzeit das größte Dezernat mit seinen fünf Fachämtern. Ferner leitet sie die Büros der Schallschutzberatung und des Fluglärmschutzbeauftragten am Flughafen Schönefeld/BER.

„Unser Landkreis steht in den kommenden Jahren vor großen Aufgaben“, erklärte Biesterfeld in ihrer Vorstellungsrede auf dem SPD-Parteitag, "diese will ich gezielt angehen."

Sie wolle, so die Beigeordnete, die Qualität des Lebens auf dem Lande und in den kleineren Gemeinden zu ihrem Thema machen und die Lebensqualität im verkehrs- und lärmbelasteten Norden mit seiner stetig wachsenden Bevölkerung erhalten.

„Wenn wir hier wie dort auch in zehn Jahren für Jung und Alt attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen haben wollen, müssen wir jetzt mit Nachdruck auf schnelles Internet setzen, mit Glasfaserverkabelung bis an jede Haustür. Wir müssen die medizinische Versorgung sichern und verbessern und vor allem für gute Verkehrsanbindungen sorgen, mit Rufbussen in jedem Dorf und jedem Ortsteil.“

Sie setze sich, sagt die SPD-Kandidatin, für eine Verdichtung der Takte bei den Regionalbahnen ein und für Umsteigebahnhöfe von der Dresdener und Anhalter Bahn auf die Berliner Außenring-Strecke nach Potsdam und zum Flughafen. Auch müsse der Schallschutz für die Anwohner*innen des BER bestmöglich umgesetzt werden.

Auch wolle Sie eine deutliche Straßenverkehrsentlastung in den durch Pendlerverkehre heute bereits kritischen Bereichen wie der B 96 in Zossen. Sie könne sich zukunftsorientiert gut eine S-Bahnverlängerung über Rangsdorf hinaus bis nach Zossen vorstellen und wolle sich gegenüber der Deutschen Bahn vehement für einen ICE-Halt in einer Stadt im Süden des Landkreises einsetzen.

„Als dann ehemalige Umwelt- und Klimaschutzdezernentin werde ich die nachhaltige Entwicklung des Landkreises weiter als Schwerpunkt fortführen,“ so Biesterfeld. „Daran sollen sich Viele und an vielen Stellen beteiligen, aber die Umsetzung unserer Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele muss konsequent vorangetrieben und gesteuert werden. Und das will ich tun.“

„Und ich will die Stärkung des Radverkehrs und endlich die Lückenschlüsse so hinbekommen, dass wir zwei durchgehende Radwegverbindungen von der Berliner Stadtgrenze in den Süden des Landkreises haben. Im Westen bis zur Fläming-Skate, im Osten bis Baruth.“

Zur Stärkung von Tourismus und Erholungsqualität der Landschaft wolle sie für einen Regionalpark im Norden des Landkreises werben. „Und ich möchte die Landesgartenschau nach Teltow-Fläming holen.“

„Es gibt“, sagt die Beigeordnete, „einiges zu tun, um in der Kreisverwaltung noch mehr Bürger*innenfreundlichkeit zu erreichen. Es muss insgesamt mehr auf die individuellen Bedarfslagen der Menschen eingegangen werden. Dazu gehört noch mehr Hilfe und Beratung bei Antragstellungen, sowie eine zügige Bearbeitung der Anträge. „Dazu müssen den Mitarbeitenden die nötigen Rahmenbedingungen gegeben werden.“

„Und wir müssen dringend die Schullandschaft und die Kita-Angebote den aktuellen Bedarfen anpassen, damit unsere Kinder gut aufgehoben sind und gefördert werden.“

Außerdem müsse der Landkreis die Ausbildung der örtlichen Feuerwehren intensivieren und die Gemeinden bei der Anschaffung von Feuerwehrtechnik noch mehr unterstützen.

„Die kommunale Wirtschaftsförderung in Teltow-Fläming soll sich auf Unternehmen konzentrieren, die sich nachhaltig engagieren und Tariflöhne zahlen. Und unsere regionalen Lebensmittelproduzenten können wir noch gezielter unterstützen.“

Dietlind Biesterfeld war vor ihrer Tätigkeit als Beigeordnete in der Verwaltungsleitung des Landkreises als Mieterberaterin, Staatsanwältin, Jugendrichterin und Verwaltungsdezernentin in der Justiz tätig und als Referentin im Brandenburger Justizministerium. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in Blankenfelde-Mahlow.

01.10.2020 in Verkehr

Platz 12 beim Statdtradeln

 

Auswertung Stadtradeln 2020:

Unser SPD - Ortsverein hat sich Platz 12 (von ca. 30) innerhalb der Gemeinde Blankenfelde – Mahlow erradelt.

764 km mit dem Rad gefahren und 112 kg CO2 gespart.

Wir bedanken uns bei allen Freunden, die mit uns mehrere schöne Touren unternommen haben.

Ganz besonders stolz sind wir, dass wir einen wichtigen Beitrag zur Wiederaufnahme der Planungen unseres dringend benötigten Radweges von Glasow – Dahlewitz (Radweg Berlin – Leipzig) leisten konnten.

Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei !

30.09.2020 in Verkehr

Innovatives ÖPNV - Buskonzept wird umgesetzt

 

Gestern, am 29.09.2020 erfolgte eine öffentliche Vorstellung des "Buskonzept Nordraum Landkreis TF" in der Sporthalle Großbeeren.

Den etwa 30 Zuhörern wurde ein wirklich sehr gut erarbeitetes Nahverkehrskonzept für den Zeitraum Eröffnung BER bis zum Jahr 2025ff vorgestellt. Alle Fragen wurden kompetent beantwortet.

Präsentiert wurde die Planung durch Herrn Penquitt, Sachgebietsleiter für Mobilität des Landkreises TF und Herrn Weiße vom VBB, moderiert wurde die 90 Minuten dauernde öffentliche Informationsveranstaltung durch den SPD-Ortsverein Großbeeren.

Weiterführende Informationen zur konkreten Bau- und Finanzplanung erfolgten durch den Großbeerener Bürgermeister Tobias Borstel und den Land- und Kreistagsabgeordneten Helmut Barthel.

Für Blankenfelde - Mahlow sind folgende Neuerungen geplant:

Bus 600: Verlängerung über Lückefeld zum S-Bahnhof Waßmannsdorf, auch Sa./So.

Bus 720: Verlängerung über Selchow zum S-Bahnhof Waßmannsdorf, Wochentags Stundentakt über Diedersdorf, Großbeeren nach Ludwigsfelde, am Wochenende 2-Stundentakt

Jühnsdorf: Anbindung mittels "Rufbus" ab 2022 konzipiert

Berlin-Lichtenrade Stadtgrenze: Anbindung an Mahlow ab 2022 konzipiert

Direktbus Potsdam - BER (aktuell aber kein Zwischenstopp in Mahlow geplant, wo auch... ?)

Folgende Infrastruktur in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow wird spätestens nach Fertigstellung der Bahnunterführungen in Blankenfelde und Mahlow notwendig:

Bau am S-Bahnhof Blankenfelde von mindestens 6 und am S-Bahnhof Mahlow mindestens 4 barrierefreien Bussteigen.

Eine konsequente und beherzte Verbesserung des ÖPNV, auch mit

technischen Vorrangschaltungen zum Individualverkehr, ist eine der vordringlich zu lösenden Aufgaben insbesondere bei der Gestaltung um unsere beiden S-Bahnhöfe und den längst überfälligen Umbauarbeiten an deren völlig unzeitgemäßen Zuwegungen für den motorisierten und auch den Fahrradverkehr

Dadurch kann für uns Einwohner der bevorstehende Verkehrskollaps des motorisierten Individualverkehrs in unserer Gemeinde, bedingt durch sprunghaft steigendes Fluggastaufkommen am BER und den bevorstehenden Bauarbeiten an den Bahnübergängen die nächsten 5 Jahre abgemindert werden.

Unsere Verwaltung und die Gemeindevertretung ist gefordert, kurzfristig Prioritäten zu setzen. Freiflächen an unseren beiden zentralen S-Bahnhöfen, müssen langfristig als ausreichend groß dimensionierte barrierefreie Mobilitätsdrehscheiben für unsere Einwohner zur Verfügung stehen.

Eine Vorstellung des Konzeptes durch den VBB ist am 29.10.2020 bei der nächsten Sitzung unseres Kommunalparlamentes im Vereinshaus Mahlow geplant.

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