13.08.2019 in Landespolitik

Christoph Schulze votiert für Direktkandidat Ortwin Baier

 

C. Schulze setzt auf uneigennütziges und aufrichtiges Handeln „Für“ und „Mit“ den Bürgern. Ortwin Baier hat diese Eigenschaften und verfügt zudem noch über 16 Jahre kommunalpolitische Erfahrung. Blankenfelde-Mahlow hat seine komplette soziale Infrastruktur erneuert, Bürgerbeteiligung wie Bürgerhaushalt, Märker plus , Bürgerworkshops für alle Projekte eingeführt, ist 2020 schuldenfrei und seit 2019 Mittelzentrum mit einem eigenen ÖPNV und eine eigenes Gymnasium sowie einer coolen Jugend- und fürsorgliche Seniorenarbeit. Der Wahlkreis 25 mit Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf, Zossen und Baruth steht nicht nur wegen des BER vor großen Herausforderungen, wie ein nachhaltiger Bürokratieabbau, Klimaschutz, Wohnungsbau, flächendeckende medizinische Versorgung, Stärkung der Feuerwehren und Polizei, Fachkräftemangel, ÖPNV und schnelles Internet sowie Lösung der Altanschließerproblematik. C. Schulze ist sich sicher, mit Ortwin Baier hat der Wahlkreis 25 eine bürgerfreundliche, kompetente Stimme, die sich nicht verbiegen lässt und die Interessen der Menschen stets im Fokus hat.

20.01.2016 in Landespolitik

NEIN gegen die Dritte Start-und Landebahn

 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, liebe Mitglieder,

wie die meisten von Euch wissen, läuft gegenwärtig das Volksbegehren gegen die Kapazitätserweiterung und eine Dritte Start- und Landebahn am BER. Sicherlich haben auch viele von Euch daran bereits teilgenommen.

Da die Frist zur Teilnahme aber am 18.02.2016 abläuft, möchten wir die Gelegenheit nutzen, Euch noch einmal herzlich aufzufordern, noch daran teilzunehmen und zu unterschreiben, soweit noch nicht geschehen.  Dann nehmt alle Familienangehörigen, die bereits 16 Jahre oder älter sind, genau wie die Nachbarn an die Hand und geht Euch bei der Verwaltung oder in der Bibliothek eintragen!

Alternativ könnt Ihr auch Briefwahlunterlagen bei der Gemeindeverwaltung

Blankenfelde-Mahlow, Karl-Marx-Straße 4, 15827 Blankenfelde-Mahlow,  anfordern.

Dass die Planung und der Bau einer dritten Start- und Landebahn am BER in absehbarer Zeit beantragt werden, ist im Hinblick auf die stetig steigenden Fluggastprognosen, nach denen der Flughafen bereits zu seiner Eröffnung zu klein sein wird, durchaus wahrscheinlich.

Eine solche zusätzliche Bahn würde den Ausbau des Flughafens zu einem internationalen Drehkreuz ermöglichen und eine ganz erhebliche Zunahme des Flugverkehrs, der  Lärm- und Kerosinemissionen über unserer Gemeinde bedeuten.

Als Bürgerinnen und Bürger in Blankenfelde-Mahlow sollten wir ein starkes Signal gegen den weiteren Ausbau an diesem ohnehin ungeeigneten Standort setzen und eine hohe Teilnahme am Volksbegehren erzielen.

Weitere Informationen zum Volksbegehren gibt es im Internet unter

www.stimme-gegen-fluglärm.de

22.06.2015 in Landespolitik

Klares Signal: Keine 3. Start- und Landebahn am Flughafen BER

 

Potsdam. Auf Initiative der drei SPD-Unterbezirksvorsitzenden Dietlind Biesterfeld (Teltow-Fläming), Stephan Loge (Dahme-Spreewald) und Matthias Schubert (Potsdam-Mittelmark) hat der SPD-Landesvorstand nochmals bekräftigt, eine dritte Start- und Landebahn am BER dauerhaft auszuschließen. „Das ist ein klares Signal für die Zukunft. Jetzt geht es um die rechtliche Umsetzung.“ so die drei SPD-Unterbezirksvorsitzenden.

Dietlind Biesterfeld und Tina Fischer betonen: „Die Menschen im Flughafenumfeld brauchen bei Eröffnung des BER dringend eine gesicherte Perspektive zum Umfang des auf sie zukommenden Fluglärms. Eine Ausweitung des Flugbetriebs auf drei Bahnen würde zusätzlichen internationalen Flugverkehr in die Region führen, den das dicht besiedelte Gebiet zwischen Erkner und Werder, Lichtenrade und Zossen nicht verkraften könnte. Landesregierung und SPD-Landtagsfraktion sind deshalb aufgefordert, geeignete gesetzliche Maßnahmen zu prüfen.“

Ziel bleibt es, eine verbindliche, mit höherrangigen Recht konforme Regelung zu erarbeiten, die darauf hinwirkt, dass der BER dauerhaft nicht mehr als zwei Start- oder Landebahnen haben wird.

In der SPD-Landtagsfraktion werden sich die regional betroffenen Abgeordneten Helmut Barthel, Tina Fischer, Sören Kosanke und Erik Stohn weiter dafür einsetzen, dass sichergestellt wird, dass der BER nicht mehr als die mit Planfeststellungsbeschluss vom 13. August 2004 geregelten zwei Start- oder Landebahnen haben wird. “Es muss eine rechtsverbindliche Regelung her. Wir erwarten von der Landesregierung nun Vorschläge, wie diese aussehen kann.“ so die vier Abgeordneten.

Als wichtige Sofortmaßnahme, so Matthias Schubert, hat der Landevorstand auf unseren Antrag hin beschlossen, in Ergänzung zu den bereits im April durch den Landtag gefassten Beschlüssen, einen Beschlussvorschlag in den Landtag einzubringen, wonach auch Vertreter des Landes Brandenburg in der Gemeinsamen Landesplanung aufgefordert werden sollen, sich gegen die Planung und den Bau weiterer Start- und Landebahnen am Standort Schönefeld einzusetzen.

Helmut Barthel ergänzt zu konkret erforderlichen Schritten: „In der Frage der Kapazität des Verkehrsflughafens am Standort Schönefeld ist die Flughafengesellschaft ihrerseits aufgefordert, auf der nächsten Sitzung des BER-Sonderausschusses im Potsdamer Landtag am 06. Juli 2015 einen Bericht vorzulegen, der über die ermittelten und prognostizierten Fluggastzahlen, Flugbewegungen und Zahlen der Umsteigepassagiere im Zeitraum von 2014 bis 2030 Auskunft gibt.“

05.05.2014 in Landespolitik

Bericht unserer Landesparteitagsdelegierten/ Kandidatin

 

Bericht unserer Landesparteitagsdelegierten / der Kandidatin

Am 03. Mai 2014 fand der Landesparteitag der SPD Brandenburg statt. Der Antrag aus dem Ortsverein Blankenfelde-Mahlow zum Thema Gesamtlärmbetrachtung, der zum Inhalt hat, dass die SPD Brandenburg sich dafür einsetzt, dass die Flughafenregion um den BER in ein entsprechendes Pilotprojekt der Bundesregierung aufgenommmen wird, wurde angenommen.

01.04.2014 in Landespolitik

Pressemitteilung Dietlind Biesterfeld zum Scheitern der Verhandungen über ein erweitertes Nachtflugverbot

 
Dietlind Biesterfeld,
Kandidatin zur Landtagswahl und Gemeindevertreterin Blankenfelde-Mahlow
gibt folgende Pressemitteilung:
 
"Ich bin entrüstet über die egozentrische Haltung des Landesregierung Berlin, die geleitet durch einen vermeintlichen Sozialdemokraten entgegen sozialdemokratischer Grundwerte keinerlei Solidarität mit den Menschen ausserhalb ihrer Stadtgrenzen kennt und knallharte Klientelpolitik auf Kosten anderer betreibt.

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19.08.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Stadtteil-Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Michael Schwuchow
Liebe Bürgerinnen und Bürger,  am 1. September 2019 stelle ich mich zur Wahl zum Bürgermeister und wer …

20.08.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Stadtteil-Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Michael Schwuchow
Liebe Bürgerinnen und Bürger,  am 1. September 2019 stelle ich mich zur Wahl zum Bürgermeister und wer …

21.08.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Stadtteil-Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Michael Schwuchow
Liebe Bürgerinnen und Bürger,  am 1. September 2019 stelle ich mich zur Wahl zum Bürgermeister und wer …

23.08.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Stadtteil-Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Michael Schwuchow
Liebe Bürgerinnen und Bürger,  am 1. September 2019 stelle ich mich zur Wahl zum Bürgermeister und wer …

24.08.2019, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr Stadtteil-Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Michael Schwuchow
Liebe Bürgerinnen und Bürger,  am 1. September 2019 stelle ich mich zur Wahl zum Bürgermeister und wer …

24.08.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Stadtteil-Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Michael Schwuchow
Liebe Bürgerinnen und Bürger,  am 1. September 2019 stelle ich mich zur Wahl zum Bürgermeister und wer …

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Nachrichtenticker

18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

13.08.2019 09:33 Wir gegen rechts – Demokratische Ordnung stärken und verteidigen
Im Kampf für Demokratie und Freiheit will die SPD härter gegen Rechtsextremismus vorgehen – und für mehr Schutz vor rechter Gewalt sorgen. Die Demokratie müsse sich „viel konsequenter“ wehrhaft zeigen, heißt es im Beschluss des SPD-Präsidiums. In sieben Punkten soll die demokratische Ordnung gestärkt werden. Es geht um die Zerschlagung rechter Netzwerke, das Waffenrecht und

13.08.2019 08:53 Die Union muss endlich beim Klimaschutzgesetz liefern
Blockieren, verzögern, ablehnen – die Union will beim Klimaschutz nicht wirklich handeln, sondern nur schön reden, kritisiert SPD-Fraktionsvize Miersch. Er fordert von CDU/CSU ein schlüssiges Gesamtkonzept zum Klimaschutz. „Wir können es uns nicht länger leisten, am Sonntag Klimaschutz zu predigen und in der Woche die konkrete Umsetzung zu blockieren. Bisher verhindert die Union den notwendigen

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